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| Stadt Bad Laasphe
Mühlenstr. 20 57334 Bad Laasphe Tel.: (02752) 9090 |
Schulamt Siegen-Wittgenstein
Postfach 10 02 51 57002 Siegen Tel.: (0271) 333-1448 |
| 3.3
Einzugsgebiet der Schule
Lernen: länderübergreifend werden auch Schülerinnen und Schüler aus grenznahen Gemeinden Hessens auf Antrag und nach Absprache mit den zuständigen Schulämtern aufgenommen. Sehr lange haben Schüler,
Lehrer und Eltern nach einem geeigneten Namen
für ihre Schule gesucht. Um 800 n. Chr. wird zum ersten Male "villa
lassaffa" in einer Urkunde des Klosters Fulda erwähnt.
Vermutlich ist damit Laasphe gemeint. Die Heimat- und Sprachforscher übersetzen
lassaffa mit Lachswasser oder Lachsbach.
Die Bedeutung des Schulnamens ist historisch abgeleitet und standortbezogen.
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| 3.5. Das Schulwappen |
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| 3.6
Schülerzahlen
Die Schülerzahl liegt derzeit bei 74 3.7 Kommunikationsverbindungen
Die SchülerInnen aus werden in jahrgangs- und/oder förderschwerpunktübergreifenen Lerngruppen mit durchlässiger Differenzierung unterrichtet. Jede Lerngruppe wird von einer Lehrerin / einem Lehrer mit sonderpädagogischer Ausbildung geführt. Die Planung und Organisation muss von Schuljahr zu Schuljahr neu zu organisiert werden. 3.9 Schulpersonal Ulrich Becker war bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Schuldienst am 31.07.2008 Schulleiter der Lachsbach-Schule. Aktueller Personalstand: Die Fachrichtungen LB,SB, GB, KB und E sind im Kollegium vertreten. Frank Schmidt (Schulleiter ab Feb. 2009)
Eva-Maria Reile - Göbel
(TZ) Gudrun Bäcker ist Lehrerin mit dem Lehramt für Grund- und Hauptschule (TZ).
Ulrike Berk arbeitet
bei uns ab Januar 2006 als Heilpädagogin auf Honorarbasis. Sie
unterstützt die Bildungs-und Erziehungsarbeit in zwei Lerngruppen
mit insgesamt 9 Unterrichtsstunden. Sie ist über den Förderverein eingestellt. Die Finanzierung der Stelle erfolgte durch Personalsponsoring! Sabine Reitz, Schulsekretärin (TZ) |
| 3.10
Das räumliche Angebot und die Ausstattung
In der Lachsbach- Schule gibt es 7 Klassenräume |
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3.10.1 Die Fachräume
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| 3.10.2
Der obere Großraum
Er dient als Therapieraum
mit den Arbeitsschwerpunkten
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3.10.3 Der untere Großraum Dieser dient als Raum mit multifunktionaler Nutzung:
Alle fünf Jahre wird die Hardware auf den neuesten Stand gebracht (Leasing). Die letzte Aktualisierung der Hard - und z.T. der Software wurde mit Beginn des Schuljahres 2002/2003 durchgeführt. Alle Computer wurden vernetzt. Über einen Router kann jeder Schüler von seinem PC unter Einhaltung notwendiger und möglicher Sicherheitsmaßnahmen ins Internet. Ferner steht in jedem Klassenraum ein PC mit Drucker für Lern-und Übungsprogramme. Eine weitere Vernetzung ist geplant. 3.10.5 Die Pausenhalle Sie ist mit Tischen und
Stühlen, Pflanzeninseln mit Springbrunnen, Fußballkicker,
Airhockey, einem Spielgeräteschrank und Demonstrationstafeln
ausgestattet. 3.10.6 Der Schulhof Unser Schulhof ist gepflastert. Spielfeld- und Fahrmarkierungen sind darauf angebracht worden. Zur Zeit verfügen wir über eine Schaukelanlage, einen Sandkasten. Für den Pausensport wurden viele verschiedene Sport- und Spielgeräte angeschafft, die von den Schülern in Eigenregie ausgegeben und verwaltet werden. Die Gestaltung des Schulhofes wird je nach Finanzlage weitergeführt. 3.10.7 Der Fahrzeugkeller Er enthält Fahrräder in den unterschiedlichsten Größen und 2 Mofas (1 Schaltmofa und 1 Fahrzeug mit Automatikgetriebe). 3.10.8 Die mediale Ausstattung
An einer Ergänzung und/oder Verbesserung der Einrichtung und Ausstattung wird natürlich ständig gearbeitet. |
| 3.10.9
Der Sportbereich
Im Schulzentrum befindet
sich eine Dreifachturnhalle, die zusammen mit der Städtischen Hauptschule
genutzt wird.
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| 4. Der Standort der Schule |
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| Das malerische Städtchen
Bad Laasphe liegt mit seinen sieben Seitentälern am Oberlauf der Lahn
mitten im Herzen Deutschlands im ehemaligen Kreis Wittgenstein, einem der
waldreichsten Land- schaften der Republik.
Die geschützte Lage am Südhang des Naturparks Rothaargebirge sorgt bei einer Höhe von 300 - 600 m für ein gemäßigtes Mittelgebirgsklima. Scherzhaft bezeichnete der Kurdirektor deshalb diese Landschaft als die Riviera Wittgensteins. Das kleinstädtische und naturnahe Umfeld der Schule bietet viele Möglichkeiten für selbständige Einkäufe für Hauswirtschaft, technisches Werken und Kunst, für Beobachtungen in der Natur, für schulortnahe Betriebserkundungen, für Vorhaben und Unterrichtsgänge. Das Einbinden und Aufsuchen außerschulischer Lernorte ermöglicht den Schülerinnen und Schülern direkte Erfahrungen und Erlebnisse. |
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| 4.1
Außerschulische Lernorte
4.1.1 innerhalb der Kernstadt zu Fuß zu erreichen
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4.1.2
in näherer Umgebung leicht zu Fuß
zu erreichen
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4.1.4
in weiterer Umgebung als Tagesausflug mit Bus oder Bahn zu erreichen
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von Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, von sozialem und verantwortungsvollem Handeln in einer positiven Atmosphäre. Sie ist im Anhang A.0 zu finden |
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| 7.7 Die Arbeitsweisen innerhalb der Systeme | |
| 7.7.1 Arbeit nach Wochenplänen | |
| 7.7.2 Freiarbeit | } Werkstattarbeit |
| 7.7.3 Selbstlernzentrum | } Werkstattarbeit |
| 7.7.4 Lernzirkel bzw. Stationsverfahren | |
| 7.7.5 Gruppenarbeit, teamorientiertes Lernen durch Doppelbesetzung und durch unsere freiberuflichen Mitarbeiterinnen |
7.8
Die Lern- und Organisationsformen und -prinzipien
7.8.1 Projektorientierter, praxis- und handlungsorientierter Unterricht |
7.9
Das Förder- und Unterrichtsprogramm für jede Stufe
7.9.1 Für jede Stufe wird ein Förder- und Unterrichtsprogramm mit Inhalten und Zielsetzungen entwickelt, das sich an den jeweiligen Bedürfnissen und Anforderungen der Schüler sowie an den elementaren Rahmenrichtlinien orientiert. |
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Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Beeinträchtigung z. Z. nicht in der Regelschule unterrichtet werden können, verbeiben in der Verbundschule in ihren jeweiligen Fördergruppen - auch im Sek. I - Bereich. Eine Rückführung in die Regelschule bleibt aber erklärtes Ziel! Eine enge Kooperation mit der benachbarten Hauptschule bietet sich für beide Schülergruppen an, um die schulische Qualifikation zu optimieren. |
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8.2 Die
Mittelstufe
Im Mittelpunkt steht die
Erfahrung und Auseinandersetzung mit der Umwelt!
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8.3
Die Oberstufe
Im Mittelpunkt steht die
Vorbereitung auf die Arbeitswelt und die eigene Lebensgestaltung! Die Erziehung zu selbständigem, zuverlässigem und verantwortungsbewusstem Handeln für sich und andere ist uns ein besonderes Anliegen.
9. Die Sexualerziehung an der Lachsbach-Schule Nach § 33 SchuG ist auch
an der Lachsbach-Schule Sexualerziehung Teil der Gesamterziehung und gehört zum Erziehungsauftrag der Schule. Sie erfolgt im Sachunterricht
(Primarbereich) und fächerübergreifend in Sek. I und ergänzt
die Sexualerziehung durch die Eltern.
Daneben werden Fragen, die
sich am Informationsbedürfnis der Schülerinnen und/oder Schüler
orientieren in geschlechtsbezogen Lerngruppen aufgegriffen und erörtert
(geschlechtsspezifische Differenzierung).
Ziel ist es, die SchülerInnen
altersgemäß mit den biologischen, ethischen, sozialen und kulturellen
Fragen der Sexualität vertraut zu machen (mehrdimensionaler Sexualitätsbegriff
nach Dietmar Schmetz).
Die Eltern werden über die Ziele, Inhalte, Methoden und Medien der Sexualerziehung rechtzeitig unterrichtet. Dazu dienen unter anderem auch Infoabende. 10. Standortbezogenens Konzept der Mobilitätserziehung Unter Mobilitätserziehung wird die Erziehung von Kindern und Jugendlichen zur selbstständigen Mobilität verstanden. Dazu gehört neben der Verkehrssicherheit auch umweltbewusstes, soziales und gesundheitsbewusstes Verhalten. Diese Bereiche werden an der Lachsbach-Schule, so wie es im Erlass für den Primar- und Sekundarbereich vorgesehen ist, in den unterschiedlichen Schulstufen durchgeführt.Zu den regelmäßig behandelten Themenbereichen gehören: ► Sich auf das Bewegungsverhalten anderer einstellen 2. als Radfahrer am Verkehr teilnehmen 3. die wichtigsten Verkehrszeichen kennen 4. die wichtigsten Verkehrsregeln kennen 5. sich im Schulbus adäquat verhalten 6. sich als Mitfahrer im PKW adäquat verhalten 7. Rücksicht nehmen Begleitet durch die Polizei werden folgende Übungssequenzen durchgeführt: - Überqueren der Straße, mit und ohne Ampel (E-Klasse und Klasse 1) - Radfahrausbildung mit abschließender Radfahrprüfung (Klasse 3 -5) Die Radfahrprüfung findet alle zwei Jahre statt. Hierzu werden immer zwei Lerngruppen zusammen gefasst. Zudem sollte den Schülern der Klasse 10 ein Mofakurs angeboten werden, sofern dies personell leistbar ist. Zur konkreten Ausgestaltung der Mobilitätserziehung an der Lachsbach-Schule liegt ein Konzept (schulinterner Stoffplan) mit Minimalanforderungen für die einzelnen Lernstufen vor. |
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| 11.
Die Leistungsbewertung
Die Bewertung ergibt sich aus mündlichen
und schriftlichen Leistungen. Die Lehrerinnen und Lehrer der jeweiligen
Lerngruppen tauschen regelmäßig ihre Unterrichts- und Verhaltensbeobachtungen
aus und stimmen untereinander die notwendigen Fördermaßnahmen
ab. Ferner entscheiden sie über die mögliche Rückführung
in die allgemeinbildende Schule. Hierbei ist eine enge Zusammenarbeit
mit den Regelschulen besonders wichtig.
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12. Das Schulleben - unsere Angebote Die Angebote werden ständig verändert, ergänzt, erweitert!
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14. Zusätzliche Kontakte, Hilfen und Förderungen 14.1
Bereich Diagnose, Beratung, Therapie, begleitende Dienste
15. Fortbildungsplanung
16. Planungen zur Evaluation
17. Schulregeln-Schulordnung Die Lachsbach-Schule hat in Abstimmung und Kooperation mit den Eltern und Schülern eine für alle verbindliche Schulordnung erstellt. Diese Schulordnung enthält allgemein verbindliche Grundregeln für ein Zusammenleben. Ferner werden dort auch Maßnahmen bei Verstößen definiert. Darüber hinaus wurden speziell für die Klassen der Mittel-und Unterstufe besondere Unterrichtsregeln erstellt (Anhang A0). Zukünftig soll vor allem Mobbing durch Maßnahmen, Ansätze und Methoden wie z.B „No Blame Approach” entgegen gewirkt werden
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