Heilpädagogik in der Lachsbach-Schule

Ulrike Berk beschreibt ihre Arbeit so:

Arbeitszeit:

zwei mal wöchentlich mit insgesamt 9 Schulstunden.

Beschreibung der Tätigkeit:
Unterrichtsbegleitung und - ergänzung in drei Klassen der Unterstufe.

Als Heilpädagogin richte ich mich nach den Lehr und Förderplänen der Lehrkräfte,
die den Unterricht planen und durchführen.

Meine Aufgabe ist es einmal, den Kindern begleitend im Unterricht zur Seite zu
stehen. Das beinhaltet schwerpunktmäßig ihre Motivation zu steigern, Lernstrategien zu entwickeln und Verhaltensänderungen herbei zu führen, die sich auf das Sozialverhalten und die schulischen Leistungen positiv auswirken.

Zum anderen findet Unterricht im Heilpädagogik-Raum statt.
In kleinen Einheiten (2- 5) Kindern führe ich hier „Förderunterricht" durch. Auch
wenn im Bereich Mathematik und Deutsch auf den ersten Blick die Schwerpunkte
liegen, versteht sich eine Heilpädagogische Übungsbehandlung (HPÜ) grundsätzlich als ganzheitliche Fördereinheit. Das Kind wird zum Lernen mit allen Sinne aufgefordert. Konflikte und Lernstörungen können und dürfen hier einen ganz eigenen Raum einnehmen.

Die HPÜ wird damit regelmäßig zur therapeutischen Einheit.

 


Ausblick:

Als heilpädagogische Fachkraft benötige ich die intensive Zusammenarbeit mit den
Lehrkräften, was uns nur bei sehr gutem Zeitmanagement gelingt.

Zusätzlich besteht der Wunsch, an der Elternarbeit mehr beteiligt zu sein.
Grundsätzlich sehe ich den dringende Bedarf, die Heilpädagogik an der Schule
auszuweiten.